DIE GROßE LÜGE – Die Matrix der „modernen“ Bildung

Erinnerst du duch an die Szene in dem Film „Matrix“ in der Neo erfährt was die Matrix wirklich ist? – Nämlich eine vorgegaulkelte Welt, ein Computerprogramm dass den Menschen in’s Gerhirn gespeist wird um sie zufrieden und abgelenkt weiter schlafen zu lassen um Energie für die Maschinen zu produzieren?

Neo, dem Helden der Geschichte wird nach diesem Erlebnis zunächst einmal speiübel und muss sich übergeben. Er sagt dass er es einfach nicht glauben kann und benötigt einige Zeit um sich damit abzufinden zu welchem Ausmaß er belogen worden ist.

Nun, in der realen Welt gibt es leider nur wenige Helden wie Neo, die bereit sind der nackten Wahrheit bedingungslos in’s Auge zu sehen. Sei es auf politischem Niveau, oder was die Wirtschaft anbelangt, oder das was uns als ethisch und moralisch aktzeptabel eingebleut wird, solange es „im Fernsehen kommt,“ das Bier in der einen und die Fernbedienung in der anderen Hand, schlucken wir es.

Aber was wenn jemand behauptet dass wir mehr als ein ganzes Jahrhundert lang konstant belogen wurden, was unser gesamtes „Wissen“ anbelangt, und unsere Weltanschauung auf einer Lüge beruht? Dann wird er als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt.

War es Hitler oder Goebbels, der in etwa sagte, „Wenn du dem Volk eine Lüge auftischen willst, dann lass es eine so große Lüge sein, dass niemand Verdacht schöpfen wird dass jemand die Dreistigkeit besäße, eine dermaßen absurde Lüge zu verbreiten.“ Nun, wie man sah, hat diese Philosophie und Taktik für Hitler funktioniert, und – obwohl wir uns heutzutage für „erleuchteter“ und aufgeklärter halten, für seine modernen Nachfolger funktioniert diese Taktik ebenso.

Erste Anzeichen eines Aufwachens konnte man nach dem 11.September 2001 vernehmen, nachdem es hier und da durch verschiedene, und respektable Quellen, wie z.B. den früheren Verteidigungsminister Andreas von Bülow, oder den Filmemacher Michael Moore vernehmbar wurde dass nicht alles an jenem Tag in New York so ablief wie uns die Medien haben weismachen wollen.

Aber ich möchte mich hier nicht mit diesem Thema befassen, sondern etwas noch hautnaherem, etwas dass alle Eltern und Schüler betrifft die irgendwo noch eine Spur an Interesse an der Wahrheit besitzen.

Vor Kurzem kam unsere zehnjährige Tochter mit einem netten kleinen Aufklärungsbüchlein mit dem Titel, „Mona, Lisa & Herr Hahnentritt“ nach hause, das wir auch bis auf die Bemerkung, „es ist also völlig normal schwul zu sein“ (Ja, in dem Fall, Herr Lehrer, was machst’n du noch so heute Abend?) eigentlich ganz nett fanden.

Bis wir dann auf den Grundstein stießen auf dem anscheinend die gesamte „Aufklärung“ unserer Kinder basiert: das Evangelium nach „Tante Grünkern:“ Im Originalton des 1.Buch Mose und des Johannes-Evangeliums beginnt es auch feierlich mit den Worten, „Am Anfang…“ und – Achtung, Kinder, jetzt kommt’s, ja, der Ursprung Eures Daseins wird euch nun endlich enthüllt: „… war der Urknall.“ Ganz einfach so. Der Urknall-Kasper schrie, „Seid ihr alle da?“ So also ob sich die Wissenschaftler darüber vollkommen einig wären und dies eine absolut geklärte Tatsache sei. Die absolute Wahrheit nach Tante Grünkern. Wir gehen später auf die absurde Frechheit dieser geistigen Manipulation und Gehirnwäsche ein, sowie auf die anscheinende Abwesenheit jeglicher menschlichen Intelligenz so etwas als Massenproduktion (von unseren Steuergeldern finanziert) an unsere Kinder zu verteilen. Aber lauschen wir zunächst noch weiter der Weisheit von Tante Grünkern, (alias… „Vater vergib‘ ihnen, denn sie wissen nicht was sie da schreiben…“):

„Nach allem was man heute weiß, ist das (der Urknall) mehr als zehn Milliarden Jahre her.“ (Auch über den Schwachsinn solche Annahmen als „Wissen“ einzustufen, gehen wir noch genauer ein.) „Das Universum war eine heiße kochende Brühe, die mächtig vor sich hinbrodelte und irgendwann explodierte“. (Hihihi! Der intergalaktische Chefkoch namens „Zufall“ hatte einen tierischen Spaß mit seinem Hexenkessel! Oder erinnert das Ganze eventell – es ist ja schließlich ein Aufklärungsbüchlein – an einen riesigen kosmischen Orgasmus, den nur keiner gehabt haben soll? – Einfach nur das Resultat eben. Effekt ohne Wirkung! Zur Hölle mit den Gesetzen der Physik! Und apropos Physik: was ist denn bitteschön aus dem guten alten Gesetz der Thermodynamik und Energiekonservierung geworden, das besagt dass Materie und Energie weder erschaffen noch zerstört werden können?)

„…Die Teilchen, die aus dieser Brühe geschleudert wurden, verfestigten sich. Die Anfänge der Erde und der anderen Planeten waren damit geboren.“ (Äh, Herr Lehrer, in welche Richtung drehte sich denn das Ganze, um einfach so „Teilchen“ in’s Nichts zu schleudern, links herum oder rechts herum? Und wie kommt es dann dass – entgegen den Gesetzen der Physik – manche Planeten und Monde sich in die entgegengesetzte Richtung drehen?)

„Vor etwa vier Milliarden Jahren bildete unser Planet die erste feste Erdkruste.“ (Du, Tante Grünkern, woher weißt du das denn alles? – ‚Ja, Kinder ich war da! Ich hab’s mit eigenen Augen gesehen!‘ Ja und wie groß war damals – an ihrem derzeitigen Energieverbrauch gemessen – die Sonne? Das muss aber eine extrem harte und schwarze Kruste gewesen sein, Tante Grünkern…)

„…Die Erde war von flachen, warmen Meeren bedeckt,…“ (bis eine Stimme ertönte, „‚ey, wer hat hier hin gepinkelt? Das wischt mir aber sofort einer auf!…)

 

Weiter geht’s mit dem typisch, pseudo-wissenschaftlichem Gewäsch darüber wie dann unter dem richtigen Klima die ersten Einzeller entstanden, und daraus die Fische und Reptilien, etc. Vielleicht zitieren wir später noch ein wenig Tante Grünkern, aber irgendwie fühle ich mich jetzt schon so übel wie Neo als er von der Matrix erfuhr…

Also, worüber rege ich mich so auf? Schließlich wird diese populäre Theorie doch von Tausenden von ernstzunehmenden Wissenschaftlern und Millionen ernstzunehmender Personen verfochten. Was die Wissenschaftler anbelangt: überbewertet und überbezahlt, ja. Ernstzunehmend? Weniger. Was die Privatpersonen anbelangt die dem Glauben an die Evolutionstheorie verfallen sind: auch ich war Opfer der selben Gehirnwäsche.

Es gibt mittlerweile eine große Anzahl von weitaus aufrichtigeren (wenn auch wesentlich schlechter bezahlten) Wissenschaftlern die die Theorie vehement bezweifeln und anfechten. Nur werden deren Erkenntnisse nicht von den Medien in annäherndem Maße verbreitet wie das Evangelium nach St. Darwin (der übrigens zu den größten Zweiflern seiner eigenen Theorie zählte, und der hatte damals noch keine Ahnung von Genen und schwebte immer noch in der Hoffnung dass sich das „fehlende Glied“ in der Kette seiner Theorie irgendwann ausbuddeln ließe… heute wissen wir mehr). Darum muss ein einfacher Mann also hiermit selbst die Initiative ergreifen.

„Ja aber die Mehrheit….“ Die Mehrheit gab auch ein mark- und beinerschütterndes „Ja“ zur Antwort auf die Frage „Wollt ihr den totalen Krieg?“

 

Was hat es also mit der Evolution auf sich?

 

1. Normalerweise ist Wissenschaft eine Reihe von Erkenntnissen – oder der Weg zu solchen – die auf Observierungen beruhen, sprich, Beobachtungen. Wir können in der Natur beobachten dass sich Lebewesen ihren Umständen anpassen und somit kleinere physikalische Änderungen durchmachen. Unter intensiverer Sonneneinstrahlung wird menschliche Haut dunkler, und bei extremer Kälte wird das Fell oder die Fettschicht unter der Haut von Tieren dicker, und diese Eigenschaften werden genetisch vererbt. Dies nennt man Mikroevolution und ist ein Anpassungsvorgang den man in der Natur beobachten kann.

Niemals hat man jedoch einen Beweis dafür finden können dass sich eine existierende Spezie (sprich: Gattung, Art) in eine andere entwickelt hätte, auch wenn mache „prähistorische“ Funde so ausgelegt werden dass sie der Evolutionstheorie entsprechen.

Dinosaurier waren stets Reptilien, Säugetiere waren stets Säugetiere, ein Hund war immer ein Hund, eine Katze eine Katze und ein Fisch ein Fisch. Es gibt keinen einzigen Fund einer ausgestorbenen Spezie die halb Hund, halb Katze oder halb Fisch und halb Säugetier oder halb Reptil und halb Vogel gewesen wäre, auch wenn wir uns solch haarsträubende Märchen tausend Mal anhören müssen wie das vom Wal der als Fisch auf das Land kroch und als Säugetier zurück in’s Meer plumpste. Auch der Archäopterix, der sogenannte Vorvater der Vögel, war kein Reptil, sondern ein Vogel. Federn sind Federn und Schuppen (wie bei Reptilien) sind Schuppen, und es gibt keine märchenhaft astronomische Anzahl von Jahren die eine Reptilienschuppe in eine Vogelfeder hätte verwandeln können.

Auch wurden keine Fossilien von Fischen gefunden denen langsam Beine wuchsen oder deren Kiemen sich über Äonen hinweg in Lungen verwandelt haben können, und wir werden auch noch genauer darauf eingehen warum wir solche Funde auch nie machen werden.

Ein sogenanntes „fehlendes Glied“ zwischen Fisch und Amphibien war offiziell über Jahrzehnte hinweg der angeblich vor 70 Million Jahren ausgestorbene Quastenflössler (Coleacanth), bis ein paar Fischer 1938 vor der afrikanischen Küste ein lebendiges Exemplar aus dem Meer fischten. Seitdem wurden etwa 200 weitere Exemplare gefangen. Untersuchungen der Tiere ergaben dass der Quastenflössler 100% Frischfisch ist, und keinerlei amphibischen Eigenschaften besitzt, wie vorher jahrzehntelang als Tatsache von der „Wissenschaft“ ausposaunt. Warum liest man darüber nie etwas in „GEO“ oder warum werden solche Pleiten der Evolutionstheorie in Schulen und Naturdokumentarberichten verschwiegen und uns nur ununterbrochen das Gesülze eingetrichtert dass die Evolution Tatsache sei?

(Am Ende dieses persönlichen Beitrags zum Thema „Evolution“ findest du noch ein paar Zitate von Wissenschaftlern zur Frage ob es Fossilien gibt die den Übergang von einer Spezie in eine andere bestätigen.)

 

2. Darwin dachte in seiner frisch-fröhlichen Naivität eines Wissenschaftlers aus dem 19. Jahrhundert, dass wenn man eine einzige kleine schwabbelige Eizelle aus dem Nichts produziert, „man nehme ein bisschen Wärme, ganz viel Wasser, und ein paar Milliarden Jahre…“ dann hätte sich aus diesem primitiven Klümpchen Eiweiß unter den richtigen Umständen und ein paar weiteren Milliarden Jahren mehr auch leicht ein Orang Utan daraus entwickeln können. Aber nachdem sich die Mikroskope seit Darwin’s Zeit erheblich berbessert haben, und spätestens seit Beginn der Entdeckung der Gene und ihrer Eigenschaften wissen wir: Charlie, ganz so einfach war das nicht!

Zunächst einmal stellte sich heraus dass die einfache kleine Zelle nicht nur ein Klümpchen Eiweiß ist, das jeder beliebige Chemiebaukastenbesitzer im Reagenzglas erzeugen kann, sondern dass datt kleene Ding ungefähr so kompliziert ist wie New York City (was auch erklären sollte warum es dem gesamten Heer von Wissenschaftlern des vergangenen Jahrhunderts noch nicht gelungen ist, nur eine einzige Zelle künstlich zu reproduzieren).

Nicht nur besteht dieses vermeintliche Klümpchen Eiweiß aus 50.000 verschiedenen, aktiven Proteinen, 10 Billionen (tausend Milliarden) Atomen, einem Informationsgehalt von 1012 Bits (vergleichbar mit einem aus ca. 100 Millionen Seiten bestehenden Lexikon), sondern die Zelle besitzt außerdem „kompliziertere Mechanismen als sämtliche vom Menschen geschaffene. Zellen benötigen Instruktionen.

Gene enthalten Erbinformation. DNA ist die Substanz aus der Gene bestehen. Der genetische Code ist ein echter Code, der sich in DNA-Molekülen befindet, der den Zellen sagt was sie tun sollen. Man könnte sich eine Zelle als eine kleine Fabrik vorstellen, die Proteine als Maschinen in der Fabrik, und den genetischen Code als Anweisungen für die Zusammensetzung der Maschinen.

Zellen, wie Computer, werden für ihre Funktionen programmiert. Um irgendeine Bedeutung zu haben, muss eine Nachricht von jemandem empfangen werden der sie versteht.

Zellen übersetzen die Anweisungen des genetischen Codes. Zu behaupten der Zufall hätte den genetischen Code hervorgebracht ist unzureichend. Wie müssen dann auch glauben dass der Zufall die zellularen Übersetzungsvorrichtungen erschaffen hat. Wie könnte eine zufällig entstandene Übersetzungsvorrichtung zufällig enstandene Information übersetzen? Wie könnte ein willkürlicher Mechanismus etwas ohne Bedeutung in etwas mit Bedeutung übersetzen?“ (Formulierung aus dem Buch „Tornado In A Junkyard“ von James Perloff)

 

Der ehemalige Leiter des Physikalisch-Wissenschaftlichen Instituts Braunschweig und Author des Buches „Am Anfang war die Information,“ Professor Dr. Werner Gitt,  weist auf die relativ leicht zu beobachtende Tatsache hin, dass genau so wie hinter jeder Höhlenzeichnung, jedem Brief, jedem Telegramm, jedem Fax, jeder Email und jedem Telefonat – also hinter jedem Fetzen Information der von einer Stelle an eine andere Übertragen wird – ein Author und Absender steckt, so muss auch hinter der gigantischen Masse an Information die sich in einer einzigen Zelle befindet, ein intelligenterer Absender befinden als Vatter Zufall.

 

Wie hat sich also die kleine Zelle in ein winziges Fischchen verwandelt, das Fischchen in eine Amphibie, diese in ein Reptil, Säugetier, und schließlich in unser stolzes Prachtexemplar Homo Sapiens? Ganz einfach: durch was werden genetische Veränderungen hervorgerufen? Durch Mutationen. In anderen Worten, Jungs und Mädels, wir sind alle Mutanten!

Das kleine Fischchen schwamm also (vorausgesetzt, es hätte die wundersame Verwandlung vom Einzeller zum Kiemenatmer unter strikter Befolgung von Charlie’s Zutaten tatsächlich geschafft)  munter vor sich hin, und dachte sich, „So, Leute, jetzt hab‘ ich keinen Bock mehr auf die Planscherei, ich glaub‘ ich lass‘ mir jetzt ’n Bein wachsen.“ Und siehe da, ein weiteres Wunder der Evolution geschah: das Fischchen mutierte. Und zwar war dies ein echtes Wunder, Kinder, denn Mutationen sind normalerweise immer schädlich (siehe Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl, das weiße Haus, etc.) und es wurde bisher noch nie eine gutartige Mutation in der Natur beobachtet (auch wenn Euch Wissenschaftler, die dafür viel Geld bekommen dass sie es euch erzählen, etwas anderes verzapfen wollen…).

Das Wunder geschah also, und dem Fischchen wuchsen, dank nie zuvor dagewesener gutwilligen Mutation

nicht nur ein, sonder zwei Beinchen. Aber damit nicht genug, nein! Pappa Zufall hat noch viel mehr Tricks auf Lager aus seinem Zauberhut. Denn um seine wundersame Mutation an seine Kinder zu vererben, brauchte das kleine Fischlein jetzt noch eine Freundin die – wie es der Zufall so wollte – genau zu demselben Zeitpunkt dieselbe wundersame Mutation genoss wie sein mänliches Gegenstück, und hipp hipp hurrah, gemeinsam wandelten die beiden schnurstracks auf’s Land hinaus und verwandelten sich innerhalb von weiteren Milliarden von Jahren in Adam und Eva…

Aber jetzt wird’s erst richtig schwierig.

 

3. Herr und Frau Fischchen hatten nämlich ein Problem: Kiemen. Und diese, meine Damen und Herren, in Lungen zu verwandeln, ist gar nicht so leicht zu erklären wie die Mär von 4 wohlwollend mutierten Beinchen. Denn, wie, bitte schön, Dr. Zufall oder Tante Grünkern, funktionierte ein Organ das sich angeblich über Milliarden von Jahren hinweg von einer Kieme (Wasser atmend) in eine Lunge (Luft atmend) verwandelte? Und wie sah es aus? War so etwas überhaupt möglich? In anderen Worten, über eine Unzahl von nie beobachteten gutwilligen Mutationen in gleichzeitig je einem Männchen und einem Weibchen einer Spezie, verwandelte sich ein funktionierendes Organ in ein völlig anderes? Dazu hätte es sich zunächst einmal in einen Wunderapparat werwandeln müssen der sowohl Wasser als auch Luft atmen konnte. An wieviele Wunder soll ich eigentlich noch glauben? Und wieso muss ich die ganze Zeit glauben dass all diese Wunder von selbst zustande kommen? Steckt nicht – frei nach Werner Gitt – hinter jedem Wunder auch ein Zauberer?

Das Problem mit unseren Organen, nicht nur der Lunge, sondern auch dem Herz, der Leber, dem Auge, usw., ist nämlich, dass diese Organismen so kompliziert und komplex sind, dass sie in einem primitiveren oder unvollendeten Stadium, wie von der Evolution so dreist in den Raum gestellt, gar nicht funktioniert hätten. Sie wären unbrauchbar gewesen, und somit, anstatt das „Überleben des Stärkeren zu sichern“ wie das Evangelium der Evolution predigt, als Opfer von nutzlosen Mutationen (die es nie gab) zum Tode verurteilt gewesen. Die Natur hätte jene unbrauchbaren Organismen also verworfen, anstatt sie als die zum Überleben geeigneteren „auszuwählen“.

 

„Und was ist mit den Dinosauriern? Schließlich weiß doch jedes Kind dass die schon vor Millionen von Jahren ausgestorben sind. Und was ist mit der C14-Methode? Beweist die etwa nicht dass die Erde Milliarden von Jahren alt ist, wie die Evolutionstheoretiker behaupten? Und die Gesteinsschichten, Kreidezeit, Kambrium, und blah, bal, blah?“

 

Das Weltbild der breiten Masse der Weltbevölkerung sieht in der Tat so aus, dass wir, die Menschheit, ein kleiner, undebeutender Furz im Weltall, ganz hinten am Ende von Milliarden von Jahren von Dinosaurierherrschaft auf dem Planeten auftauchten, um höchstwahrscheinlich demnächst wieder in’s Nichts zurückzukehren (und da fragt man sich wieso die Kids keinen Sinn in dem ganzen Spektakel sehen.)

Aber es gibt auch eine andere Sichtweise.

Im ersten Jahrhundert nach Christus glaubte die Mehrheit der Weltbevölkerung auch dass der römische Imperator ein Gott war, während eine kleine Anhängerschar eines gekreuzigten jüdischen Zimmermanns die Welt mit ganz anderen Augen sah.

 

Was ist also mit den Dinosauriern? Eine interessante Tatsache an ihnen ist dass sie Reptilien waren. Wusstet ihr dass Reptilien nie aufhören zu wachsen? Wenn eine Eidechse oder ein Leguan also die Gelegenheit hätte, sagen wir, tausend Jahre lang zu wachsen, dann sähen diese wahrscheinlich auch furchterregend aus. Zufälliger Weise sagt die Bibel dass die Menschen vor der Sintflut fast bis zu tausend Jahre alt wurden. Das ganze Wasser das nämlich während der Flut runter kam war vorher über der Atmosphäre und filterte die schädlichen Strahlen die nach der Flut das Leben von Menschen und Tieren radikal verkürzten (siehe 1.Mose 1:7,8)

Wenn man also davon ausgeht dass die Bibel nicht nur Schwachsinn ist, sondern tatsächlich recht haben könnte, dann ergibt das schon mal einen Grund warum Altersangaben von Gesteinen und Funden die auf Strahleneinwirkung beruhen gar nicht unbedingt verlässlich sein können, wenn es in der Geschichte der Erde dermaßen kolossale Schwankungen von Strahlenwerten gegeben hat, wie sie die Sintflut verursacht haben würde.

 

Was die C-14 oder Radiokarbonmethode anbelangt, so soll es hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit genügen zu sagen dass laut dieser Methode schon 27.000 Jahre alte lebende Schnecken und 1.300 Jahre alte Seehunde gefunden wurden. Dass solche Messungen nicht publik gemacht werden liegt daran dass lediglich Messungen veröffentlicht werden, die mit der Evolutionstheorie übereinstimmen. Genau so wie Altersangaben über Gesteinsschichten auf dem bereits vorher festgelegten Gewäsch der Paläonthologen basieren.

 

Laut der Bibel ist die Welt nicht annähernd so alt wie die besser bezahlte Hälfte der Wissenschaftler vorgibt, was bedeuten würde, dass Dinosaurier zur gleichen Zeit wie der Mensch gelebt haben würde, was auch die Sagen von Drachen sowie Sichtungen von „Monstern“ wie dem in Loch Ness, oder ähnlichen in den U.S.A. oder China plausibel machen würde. Es gibt laut Internet sogar ein ausgestopftes Plesiosaurus-Baby in einem Museum in New Mexico.

 

„Aber ich dachte Kreationisten sind Idioten wie George Bush und so…“

 

Wenn sich jemand als etwas ausgibt das er gar nicht ist, dann bedeutet das noch lange nicht dass er das ist für das er sich ausgibt, wennduweißwasischmein. Insider wissen längst dass George W. Bush, wie sein Pappi, ein „Bonesmam“ ist, ein Mitglied der geheimen Studentenverbindung „Skull & Bones,“ deren Theosophie und Absichten alles andere als christlich sind. Wenn jemand wie G. W. Bush als Christ, Fundamentalist oder Kreationist posiert, dann dient das nur dem Zweck, die Welt absolut krank bei dem Gedanken an Christen, Fundamentalisten und Kreationisten zu machen. Das traurige ist dass die meisten darauf ‚reinfallen. Das hämische Grinsen mit dem Politiker seines Kalibers in die Kameras der Welt blicken, scheint das Vergnügen auszustrahlen das sie empfinden beim Gedanken an die Leichtigkeit mit der sich die Massen verkohlen lassen.

 

Es liegt in jedem Falle im Sinne der „Maschinen“ dass du weiterhin treu daran glaubst, nichts weiter als ein bedeutungsloser Furz im Weltall zu sein, in einer aus dem Zufall und dem Nichts entstandenen Welt ohne Plan, Sinn und Zopf, damit sie dich weiterhin als Batterie benutzen können. Also, iss‘ brav‘ dein Steak und träum‘ weiter!

 

 

Anhang:

 

1. Zitate von Wissenschaftlern und Authoren über das Fehlen von Nachweisen für die Verwandlung einer 

   Spezie in eine andere:

 

“Wenn wir uns in’s Detail begeben, können wir nicht beweisen daß sich auch nur eine einzige Spezie verändert hätte.” (Charles Darwin, “Leben und Briefe”)

 

“Fehlende Glieder fehlen immer noch und werden auch wahrscheinlich weiterhin fehlen.” (Edmund R. Leach, “Menschen, Bischöfe und Primaten”)

 

“Wir befinden uns jetzt 120 Jahre nach Darwin, und die Situation hat sich nicht verändert.” (David M. Raup, “Konflikte zwischen Darwin und der Palaeonthologie”)

 

“Es gibt keine Übergangsfossilien… Es gibt nicht ein solches Fossil.”  (Colin Patterson, zitiert in Luther D. Sunderland, “Darwin’s Enigma: Fossilien und andere Probleme”, 1988)

 

“Die Evolutionstheorie erfordert Übergangsstadien zwischen den Arten, und in der Palaeonthologie sind diese nicht zu finden.” (David B.Kitts, “Palaeonthologie und die Evolutionstheorie”, Evolution28, Sept.1974)

 

“Das Fehlen von Übergangsfolgen ist unerklärlich.” (Heribert Nilsson, “Synthetische Artbildung”)

 

“Je mehr Wissenschaftler nach Übergangsformen zwischen den Arten gesucht haben, umso mehr wurden sie frustriert.” (“Ist der Mensch ein Zufall?” Newsweek, 3.November1980)

 

”Das vollständige Fehlen von Übergangsformen zwischen den Hauptgruppen der Tiere ist bisher völlig übersehen oder ignoriert worden. … Wir finden keinerlei Spuren von Tierformen die sich zwischen den verschiedenen Hauptgruppen befänden. Dies kann nur eines bedeuten: Es kann nur eine Erklärung geben, für dieses gänzliche Fehlen von Zwischenformen außerhalb der Hauptgruppen der uns bekannten Tiere: Wenn wir bereit sind den Tatsachen in’s Auge zu sehen, müssen wir glauben dass es solche Zwischenformen nie gab.” [Austin H. Clark, „The New Evolution: Zoogenesis“ (Baltimore: Williams and Wilkins]

 

“Die Suche nach Kontinuität, nach Arten die die Lücken in der Natur überbrücken, blieb erfolglos. Anstatt uns eine Masse von Übergangsformen zu offenbaren, durch die die Evolution einer Zelle hätte stattfinden können, hat die Molekularbiologie nur dazu beigetragen die enorme Größe dieser Kluft zu betonen.

Kein Organismus lässt sich als primitiv oder vorzeitlich in Bezug auf einen anderen definieren, auch gibt es nicht die geringste Andeutung einer evolutionären Reihenfolge unter all den unglaublich diversen Zellen auf der Erde.

Die Moleküle bestätigen uns dass sich die Natur einem höher geordneten  hierarchischem Schema fügt von dem jeder Hinweis auf Evolution gänzlich fehlt.” [Michael Denton, Evolution: „A Theory in Crisis“ (1986)]

 

“Es ist uns nicht ein einziger Fall der Transformation einer Spezie in eine andere  bekannt.” [Thomas Hunt Morgan, Nobelpreisträger für sein Werk über Erbgut „Evolution and Adaptation“]

 

2. Wissenschaftliche Zitate über die Unwahrscheinlichkeitsrate des Vollzugs des „Wunders“ der Evolution

    durch Mutationen:

 

“Die Wahrscheinlichkeit dass ein Gen mutiert liegt bei weniger als eins zu einer Million.” (Richard Dawkins, Darwinist)

 

“Zwei der größten Mutationsursachen sind Senfgas und Röntgenstrahlen. Ein Moment der Besinnung über die Schrecken der Kinder von Hiroshima die mit deformierten Gliedmaßen und Körpern geboren wurden oder mit Blutkrankheiten die sie zu einem frühzeitigen Tod verurteilten, genügt um zu zeigen dass sie, um es milde auszudrücken, keine geeigneten Kanditaten dafür waren,  in einem Spiel des Lebens in dem das Überleben des Stärkeren die Hauptregel ist, den Existenzkampf zu gewinnen.” [Francis Hitching, The Neck of the Giraffe ]

 

“Darzulegen dass die Entwicklung und das Überleben des Stärkeren voll und ganz das Resultat zufälliger Mutationen sei, oder selbst dass die Natur Experimente durchführt in denen sie durch  das System der empirischen Lösung besser für das Überleben ausgestattete Organismen schafft, ist in meinen Augen eine Hypothese die auf keinerlei Beweisen beruht und in jeglichem Widerspruch mit den Tatsachen steht. Diese klassischen Evolutionstheorien sind eine groteske Übersimplifizierung einer immens komplizierten Ansammlung von Fakten, und es erstaunt mich dass sie so bereitwillig und ohne Kritik von so vielen… über einen solch langen Zeitraum hinweg geschluckt wurden.” [Ernst Chain, ”Responsibility and the Scientist in Modern Western Society”]

 

”Eine Vielzahl von Mutationen, ob künstlich in Laboratorien erzeugt oder in der Natur, produziert Verminderungen der Lebensfähigkeit, vererbbare Krankheiten und Monstrositäten. Veränderungen solcher Art dienen wohl kaum als Bausteine der Evolution.” [Theodosius Dobzhansky, ”Genetics and the Origin of Species”]

 

“Ich habe nie irgendwelche Mutationen entdeckt die Gewinn an Information (anstatt Verlust) bedeutet hätten…” [Lee Spetner, Not By Chance! Shattering the Modern Theory of Evolution (1997)]

 

“Angenommen Sie erhalten die Anleitung eines Herstellers zur Montage eines Fahrrads. Eine Mutation ist wie ein Druckfehler der die Anweisungen so verändert dass an Stelle von ‚Nehmen Sie eine 5mm Schraubenmutter‘ dort steht ‚nehmen Sie eine 6mm Schraubenmutter‘. Das würde wahrscheinlich nicht in einem besseren Fahrrad resultieren. Aber angenommen der Zufall hätte es so gewollt dass es doch so wäre und die 6mm Schraubenmutter setzt sich als die bessere Variante durch. So fällt es trotzdem schwer zu glauben dass eine Reihenfolge solcher Druckfehler  Schritt für Schritt Ihr Fahrrad in ein Motorrad verwandelt, und doch ist das ungefähr was die Evolutionstheorie uns glauben machen will.” [Michael Behe, Professor der Biochemie an der Leigh Universität, “Darwin’s Black Box” (1996)]

 

”Gleichzeitiges Erscheinen von verschiedenen Genmutationen in ein und demselben Individuum wurden nie beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit dass 5 Mutationen gleichzeitig im selben Individuum stattfinden beträgt 0,0000000000000000000001. Ein solches Ereignis wäre nur etwa alle 274.000.000.000 Jahre zu erwarten.” [George Gaylord Simpson, ”Tempo and Mode in Evolution”]

 

”Das gelegene Aufkreuzen von Mutationen das der Tier- und Pflanzenwelt gestattete ihre Bedürfnisse zu erfüllen, fällt schwer zu glauben. Und doch stellt die Darwinsche Theorie uns sogar vor eine noch größere Herausforderung: Eine einzige Pflanze oder ein einziges Tier würde Abertausende von glücklichen Zufällen benötigen. Wunder wären die Regel und Begebenheiten mit einer mikroskopischen Wahrscheinlichkeit dürften nicht ausbleiben.” [Pierre-Paul Grassé, ”Evolution of Living Organisms: Evidence for a New Theory of Living Organisms”

 (1977)]

 

”Man kann nicht annehmen dass eine Mutation, nennen wir sie A), alleine stattfand, von der Evolution ein paar Tausend oder Millionen Jahre gewahrt wurde bis Mutation B) einsetzt, und dann C) und dann D), usw. Jede allein stattfindednde Mutation würde eliminiert bevor sie sich mit den anderen verbinden könnte. Sie sind alle abhängig voneinander. Die Doktrin dass ihr Zusammenkommen aufgrund einer Serie von blinden Zufällen geschah, ist ein Affront nicht nur gegen den Verstand.” [Arthur Koestler, „The Ghost in the Machine“ (London 1967)]

 

 

3. Zitate über die Unwahrscheinlichkeit der Verwandlung und Evolution der Organismen:

 

“Anzunehmen dass das Auge, mit all seinen unnachahmbaren Vorrichtungen, sei es zur Adaptierung des Blickes bei unterschiedlichen Entfernungen, oder zur Anpassungen an unterschiedliche Lichtverhältnisse, oder gar zur Korrektur sphärischer oder chromatischer Anomalien, durch den Prozess der natürlichen Selektion geformt wurde, scheint, das gebe ich unumwunden zu, in allerhöchstem Maße absurd.” [Charles Darwin, „The Origin of Species“ (1872)]

 

”Ein unrückführbar komplexes System dem eines seiner Bestandteile fehlt ist nicht funktionsfähig. … Wenn man die wissenschaftliche Literatur über die Evolution durchforscht und sich dabei auf die Entwicklung von molekularen Mechanismen – der Basis des Lebens – konzentriert, findet man nichts als großes Schweigen. Die Komplexität des Fundaments des Lebens hat das Bestreben der Wissenschaft gelähmt, eine Erklärung dafür abzugeben.” [Michael Behe, „Darwin’s Black Box: The Biochemical Challenge to Evolution“ (New York: The Free Press, 1996)]

 

”Eine Gehirnzelle hat wohl je tausend Verbindungen zu anderen Zellen über die sie sendet oder empfängt. Möchte man das was man die ”Hardware” des Gehirnes nennen könnte definieren, stößt man auf eine Softwarekapazität die sich nicht von Hypothesen einfangen lässt. Die Zahl die diese Kapazität in bits digitaler Information beschreibt, übertrifft die höchste Zahl der man irgendwelche physikalische Bedeutung zuschreiben kann.” [W.H.Yokel, zitiert  in Whitcomb, „The Early Earth“ 1986]

 

“Die Annahme dass das Funktionssystem einer lebenden Zelle durch den Zufall erzielt wurde ist offensichtlich Unfug in höchstem Maße.” [Francis Crick, „Life Itself: Its Origin and Nature“ (New York: ’81)]  [Fred Hoyle, „The Big Bang in Astronomy,“ New Scientist 92 (19 November 1981)]

 

“Das Werk des Zufalls würde bedeuten dass die organischen Moleküle in den Urmeeren 10130 Testversuche benötigt hätte um die richtige Reihenfolge zustande zu bringen. Die Wahrscheinlichkeit dass ein socher Zufall zur Bildung eines der kleinsten Protein-moleküle geführt habe ist unvorstellbar gering. Innerhalb der Grenzen die uns Zeit und Raum setzen, ist sie nach unseren Erwägungen gleich null.”  [Bernard Lovell, „In the Centre of Immensities“ (New York: Harper and Row, 1978)]

 

„Die Chancen für die Bildung der notwendigen Moleküle, Aminosäuren, Proteine, etc., für eine Zelle entsprechend einem Zehntel der Größe der kleinsten die dem Menschen bekannt ist, liegt bei weniger als eins zu 10340,000,000 oder zehn mit 340 Millionen Nullen dahinter.” [H.G.Coffin, „Origin By Design“(1983)]

 

“Es besteht absolut keine Möglichkeit dass in dem Zeitraum von 5 Milliarden Jahren auch nur ein einziges Molekül aus reinem Zufall auf der Erde hätte entstehen können.”   [Duane T. Gish, „The Origin of Life: Theories on the Origin of Biological Order,“ Impact 37 (July 1976)]

 

“Es ist absurd dass Evolutionisten klagen dass es undenkbar sei ein zugegeben undenkbarer Gott habe alles aus dem Nichts erschaffen, und dann so tun als ob es denkbarer wäre das Nichts habe sich von selbst in ALLES verwandelt.” [G.K. Chesterton, quoted in P.E. Hodgson, review of Chesterton: A Seer of Science, by Stanley L. Jaki, National Review, 5 June 1987]

 

 

 

(Weitere interessane Auusagen und Zitate von Koriphäen auf dem Gebiet Evolution findet ihr in diesen nach eigenem besten Vermögen übersetzten Ausschnitten des Buches, „Tornado In A Junkyard“ von James Perloff:)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: