Manche Dinge verändern sich nie

David gegen Goliath 2009

David gegen Goliath 2009

(Übersetzung aus dem Englischen)

Wenn es je zwei Völker gegeben hat die beweisen dass das einzige das wir aus der Geschichte lernen ist, dass wir nichts aus ihr lernen, dann sind es die Deutschen und die Juden.

Nicht viele scheinen meine persönlichen Ansichten über den bald seines Amtes verabschiedeten U.S. Präsidenten George Bush zu teilen. Zumindest scheinen nicht viele den Mumm zu haben, es öffentlich zuzugeben, außer vielleicht dem Venezuelanischen Staatschef Hugo Chavez, was ich ihm stets hoch anrechnen werde, sowie einigen Kanadiern, und den seligen Autoren von Counterpunch.

Natürlich gibt es Millionen von Arabern deren Gesinnung gegenüber G.W. noch weitaus weniger gutmütig ist als die meine, einschließlich die der Bevölkerung des Iraq, auch wenn diese sich derzeit nicht in einer Position befindet, jene offen zu verkünden.

Dann sind da die Deutschen, von denen tausende, wahrscheinlich sogar zehntausende bereit sind, ihre Gefühle gegenüber dem wahrscheinlich schlimmsten Diktator den die USA je hatten, anonym irgendwo auf Youtube oder sonstwo kund zu tun wenn sie ein Bier oder zwei zuviel hatten, aber eines hat sich an den Deutschen seit Hitler nicht verändert: Sie sind immer noch ein Haufen Feiglinge. Vielleicht ja auch nicht zu unrecht, da Feiglinge tendieren, länger zu leben, aber was für ein Leben?

Und Feiglinge scheinen lediglich weitere Feiglinge hervorzubringen.

Darum hört oder sieht man auch nicht viel von der deutschen Bevölkerung zu dem was gerade in Palästina abläuft.

Genau wie ihre Vorfahren vor 75 oder 80 Jahren, ziehen sie es vor, zuzusehen und nichts zu sagen. Sie schlucken brav die Regierungspropaganda von heute, genauso wie damals. „Die Palästinenser haben diesen Völkermord über sich selbst gebracht, so wie die Juden den Holocaust des 3.Reiches über sich selbst gebracht haben…“

Es ist die große Gleichgültigkeit die die Unschuldigen abschlachtet; damals wie heute.

Die Davids von einst sind der Goliath von heute, die Verfolgten von gestern sind jetzt die Verfolger, und der Faktor der sich überhaupt nicht verändert hat ist der gleichgültige Suff der Massen die beistehen und dem Gemetzel zugucken.

Am schlimmsten von allen jedoch sind gewisse christliche Fraktionen die meinen sie müssten öffentlich mit den Israelis sympathisieren, vielleicht um irgendwelche Schuld in der Vergangenheit zu sühnen, aber in Wirklichkeit nur zeigen dass sie absolut gar nichts gelernt haben. Sie schlucken einfach die selbe Propaganda wie ihre Eltern oder Großeltern, nur aus anderen Quellen.

Kein Wunder schwor Jesus dass Er einige Seiner angeblichen Nachfolger aus Seinem Munde ausspeien würde weil sie so lauwarm sind…

Und was jene anbelangt die sich die Söhne Abrahams nennen, so wird der Tag noch offenbaren was verborgen wird.

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