Von der Beständigkeit

Ein Beispiel irdischer Sicherheit

Ein Beispiel irdischer Sicherheit

Verglichen mit den meisten Leuten um mich herum bin ich jemand der an der Oberfäche weitaus weniger beständig aussieht als die Mehrheit, und mehr als eine Art Zigeuner der so durch’s Leben tingelt als jemand der „mit beiden Beinen fest im Leben steht,“ wie man so schön sagt.

In Kontaktanzeigen ist das so ein Schlagwort für das was viele Frauen suchen: jemanden, der mit beiden Beinen fest im Leben steht…

Ja, das Bedürfnis nach Sicherheit…

Wir treffen alle möglichen Vorkehrungen für unsere „Sicherheit,“ schliessen eine Versicherung nach der anderen ab, und verlassen uns voll und ganz auf dieses System und hoffen dass es uns sicher „an’s andere Ufer“ trägt. Wir glauben dass dieses gigantische Werk unserer modernen Fähigkeiten so sicher ist, dass nichtmals der Allmächtige Selbst es zum sinken bringen könnte, so wie einst die Bauherren der Titanic rühmten, und merken nicht dass wir den Eisberg bereits gerammt haben…

Wer oder was dann noch als „beständig“ gilt wenn unsere moderne Titanic senkrecht mit dem Bug in der Luft im Wasser steht wird sich alsdann erweisen.

Die meisten Leute scheinen völlig zu vergessen dass Geld und Versicherungspolicen lediglich aus Papier bestehen, und wie sicher so eine Papierburg tatsächlich ist findet man mit einer Packung Streichhölzer ganz schnell heraus.

Was also wirklich weise wäre, meiner Meinung nach, wäre das Bestreben nach engerem Kontakt mit Demjenigen Der tatsächlich währende Sicherheit gewährleisten kann:
Demjenigen der am besten weiss wie das hier alles funktioniert und was hier überhaupt abgeht, aus dem einfachen Grund, dass Er es nämlich erschaffen hat.

Das Problem ist, dass unser Glaube an Ihn schon lange durch den Glauben an unsere so leicht brennbaren Papierscheinchen ersetzt wurde. Unser Glaube basiert demnach auf Papier anstatt auf wirklich beständigen Werten wie Gold.

Jesus sagt im Buch der Offenbarung, „Du sagst: Ich bin reich und bedarf nichts, und weißt nicht, daß du der Elende und der Jämmerliche und arm und blind und bloß bist. Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, geläutert im Feuer, auf daß du reich werdest.“ (Offb.3:17,18)

Offenbar hat der Allmächtige eine andere Vorstellung von Reichtum als die meisten von uns. Er rät uns also, Gold von Ihm zu erwerben.
Eine Zeit lang dachte ich, es beziehe sich dort tatsächlich auf meterielles Gold in das man investieren solle um eventuelle Finanzkrisen zu überstehen. Aber heute weiss ich dass Er hier nicht von physikalischem Gold sprach, sondern vom geistigen Gold des Glaubens.
Woher bekommt man Glauben? Aus dem Hören von Gottes Worten (S. Römer 10:17). Jesus IST das Wort Gottes (s. Johannes 1:1-12).

König David spricht in den Psalmen auch oft davon wie die Worte Gottes mehr wert sind als Gold und Silber (s. Ps.119:72, 127).

Der Unterschied zwischen den Worten Gottes und unserem Papiergeld (das ja vielleicht schon bald von einer neuen Finanzordnung abgelöst werden soll, wie sogar schon der Papst jetzt verkündet – und vielleicht nächstes mal sogar ganz ohne bares? – S. Offb.13:16-17), ist dass Gott im Gegensatz zu uns Menschen immer hält was Er verspricht.

Seine Worte sind immer genau das wert was Er verspricht. Unser Papiergeld hingegen mag heute nur noch die Hälfte wert sein von dem was es uns gestern brachte, wie ein Besuch im Aldi bestätigt. Und wer sein Leben fadenscheinigen Versicherungspolicen anvertraut, der hat wohl noch keine grundlegenden Erfahrungen damit gemacht, was für ein fadenscheiniges Geschäft Versicherungen sind, aber wie es für Millionen andere bereits der Fall war, kann sich das jederzeit ändern.

Was viele Leute nicht wissen ist, dass Gottes Wort nicht nur leeres Gelaber ist (wie es bei uns ja oft der Fall ist), sondern dass die Worte Gottes der Stoff sind aus dem das Universum besteht (Hebräer 11:3), und von dem her nicht zu unterschätzen sind.

Betrachtet man das Ganze also von dieser Warte aus, nehmen Begriffe wie „Beständigkeit“ eine neue Bedeutung an. Wer oder was ist in dieser Welt wirklich beständig?

Vielleicht ist der verrückte kleine Zigeuner beständiger als der fette Bonze der mit beiden Pobacken fest im Bürosessel sitzt, weil er sein Leben nicht an vergängliche Werte wie Papier hängt, sondern in die Währung investiert in die Jesus Selbst uns riet anzulegen.

Wenn echter Glaube an Gott und Sein Wort also nun der tatsächliche Anker sind der einem einzig und allein wahre Sicherheit gewährt, könnte es dann sein dass unser Zigeuner derjenige ist der an der festen Basis hält, während die gesamte, scheinbar so „beständige“ Welt langsam aber sicher den Bach hinunter geht?

Es passiert so langsam dass der Schein trügt, genauso wie wir nicht wirlich mitbekommen dass diese Welt sich dreht, ausser daran dass die Sonne auf und untergeht.
Über Jahrtausende hinweg dachte man, dass die Sonne sich bewegt, dabei sind wir es, die um sie kreisen. Vielleicht wird sich ja eines Tages auch heraus stellen dass es sich nicht alles um uns dreht, sondern dass es sich in unserem Leben eigentlich um Gott dreht, und unsere Beziehung zu Ihm…

Die Götzen die wir schufen

Pop-Religion Nr.1: Der Ego-Kult

Pop-Religion Nr.1: Der Ego-Kult

Das Gebot, „Du sollst dir von Gott kein Bildnis machen“ gab es gewiss nicht ohne Grund. Seit Anbeginn der Zeit tendieren Menschen dazu, entweder die Werke ihrer Hände anzuhimmeln, oder ihre Vorstellungen von Gott oder ihren Göttern in ihr eigenes, verlängertes Ego zu projezieren, oder ganz einfach dazu, anderen ihre eigene Vorstellungen von Gott aufzudrängen; und es ist gewiss traurig was diese Art von falscher Religiosität in der Welt angerichtet hat.

Vielleicht wäre der Islam nie entstanden wenn sich die Christen etwas mehr an jenes Gebot gehalten hätten, anstatt vor ihren Marienstatuten nieder zu knien, was sie in den Augen Mohammeds allesamt zu Götzenanbetern machte…

Aber so traurig der Fall von fehlgeleiteten Gläubigen auch sein mag, die nur ein Bildnis Gottes verehren, statt den Echten, Lebendigen, so gibt es doch noch eine armseligere Sorte von Leuten, und das sind diejenigen die anstelle eines Bildnisses oder einer Vorstellung von Gott, ein falsches Bild von sich selbst anbeten.

Es ist ja vollkommen okay sich selbst zu mögen und auch zu lieben. das Problem ist nur, dass manche Leute das nicht schaffen ohne sich zuerst ein nicht ganz wahrhaftsgetreues Selbstimage zu schmieden, das sie in ihren eigenen Augen als eine Art Mutter Teresa oder Superman darstellt; eine Rolle die sie dann auch gewissenhaft spielen, und ziemlich glaubhaft rüber bringen. Und die meisten Leute kaufen’s ihnen auch ab.

Aber man kann zwar ein paar Leute eine Zeit lang verarschen, vielleicht sogar die meisten Leute für den größten Teil der Zeit, aber man kann nicht die ganze Zeit lang alle Leute verarschen (die frei-deutsche Übersetzung von dem Spruch, „You can fool some of the people some of the time; you can even fool most of the people most of the time, but you cannot fool all the people all of the time!“)

Irgendwann kommt einer daher der die Fassade durchschaut.

Jesus war zum Beispiel so ein Typ. Darum wurde Er auch von den selbstgerechten, scheinheiligen Pharisäern, die sich selbst für so heilig hielten so gehasst, verfolgt und schließlich verraten.

Und darum ließ Er auch solche Sprüche vom Stapel wie, „Lasst die Toten ihre Toten begraben.“

Jene, die sich ihr Leben lang so verhalten als ob sie unsterblich wären, und wenn dann aber jemand in’s Gras beisst, sie sich als gerechter als Gott aufspielen und meinen besser zu wissen wann es die rechte Zeit gewesen wäre für denjenigen zu gehen.

Oder Sprüche wie, „Wer sind Meine Brüder und Meine Schwestern? – Die, die den Willen Meines Vaters im Himmel tun.“

Oder, „Denkt nicht, Ich sei gekommen Frieden zu bringen. Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn Ich bin gekommen, Zwiespalt zu bringen zwischen einem Menschen und seinem Vater, und zwischen Tochter und Mutter, … und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“ (Matth.10:34, 35)

„Denn wer Vater oder Mutter … Sohn oder Tochter … Bruder oder Schwester mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert.“

Er kannte die Spielchen die die Menschen spielen.

Jene Anbeter ihres eigenen Scheinbildes könnten niemals verstehen wie ein Sohn Gottes die Dreistigkeit hätte besitzen können, so etwas je zu sagen . Es klingt so schrecklich politisch unkorrekt. So ganz anders als alles was sie in ihrer Selbstverliebtheit je von sich geben würden.

Aber schließlich ist das ja auch der Grund warum sie ein (wenn auch unrealistisches) Image ihres Selbst anbeten, statt irgendein höheres Wesen das ihnen womöglich die Show stehlen könnte: sie wissen es besser, tun alles besser und sind schlichtweg besser als jedes allmächtige, allwissende und allgegenwärtige Wesen es je könnte, und wehe dem, der ihnen in den Weg gerät. Dann sind sie ganz schnell mit Hammer und Nagel zur Hand und keifen, „Kreuzige ihn!!! Kreuzige ihn!!!“

Ja, die etablierte Religion und was die Menschen aus dem Glauben gemacht haben, ist ein Trauerspiel. Aber noch weitaus jämmerlicher sind jene Selbstanbeter und Ego-Junkies mit ihren entrückten Vorstellungen und Götzenbildern die sie von sich selbst geschaffen haben, und die Tyrranei die sie auf jene ausüben die sich weigern vor diesen Götzen nieder zu fallen.

Es ist so wie der Witz den wir bei unserem letzten Gig gemacht haben: in die Kirche gehen ist schlimm genug, aber wählen gehen ist noch schlimmer.

Ein falsches Bild von Gott anzubeten ist traurig. Aber ein falsches Bild von sich selbst anzubeten ist noch viel trauriger.

Leider ist die letztere die weitaus populärere und weiter verbreitete Religion unserer Zeit, die unendlich mehr Unheil anrichtet als es sämtliche religiösen Fanatiker je könnten.

Der Vorteil ist: sie haben keinen Gott der an allem Schuld ist. Den haben ja die anderen. Denn 3 Milliarden kleinen verkappten Pseudogöttern kommt so schnell keiner auf die Schliche.

Perfekt getarnt unter dem Denkmantel der Demokratie kann jeder sein eigener kleiner Diktator oder Führer sein, und seinen eigenen kleinen privaten „Holocaust“ anrichten. Die Schuld kann man hinterher dann wieder dem Gott in die Schuhe schieben den es gar nicht gibt.

Oder den religiösen Fanatikern: Gestern den Juden, heute den Muslimen, morgen den Christen und allen ander’n „Terroristen“ – im Namen der individuellen Allwissenheit des Bürgers der Neuen Weltordnung im Jahrhundert der universellen, westlichen Erleuchtung… Jener „freien,“ modernen, demokratischen und angepassten Weltanschauung die uns ja schon so toll gemacht hat und dem Rest der Welt jetzt gerade eingetrichtert wird, egal ob sie das Zeug schlucken will oder nicht…

Na dann, „Prost!“

Ja, es ist kein Geheimnis: es wurde im Namen Gottes Mist gebaut. Aber was die unzaehligen kleinen antichristlichen Hitlers, Maos und Stalins taeglich in ihrem eigenen Namen abziehen, ist auch nicht gerade berauschend. Es ist, egal wie toll es jeder einzelne von ihnen auch finden mag, im Hinblick auf das Gesamtresultat, unter aller Sau.

Won’t Get Fooled Again?

Wenn Rock-Musik nicht mehr das es ist was sie einmal war (wenn überhaupt), sondern von einer Form des Selbstausdrucks und einem Teil unserer Kultur zu einem weiteren Arm des Kommerzkraken des Mega-Business geworden ist, dann trifft das selbe ganz bestimmt ebenso erschütterlich auf die Politik zu. Man muss sich nur mal zu Gemüte führen, welche der Wirtschafsgiganten alle mit im Rüstingsapparat verwickelt sind, oder besser gesagt, wie wenige es nicht sind…

Bis vor ein paar Wochen hatte ich ja tatsächlich noch optimistische Tendenzen was den guten Willen und die Aufrichtigkeit des neuen Führers der (z. Zt.) einzig verleibenden Weltmacht anbelangte. Doch dann sah ich Alex Jones’ Billanz der Früchte der ersten paar Wochen der neuen Administration, und Peter Townsend von den Who hätte es nicht treffender in seinem ‘71er Song „Won’t Get Fooled Again“ ausdücken können: „Meet the same boss – the same as the old boss…“

Mit dem Unterschied dass die Tendenz eher noch dahin neigt, dass der neue Boss sogar noch schlimmer zu werden verspricht als der alte…

Wir sind mal wieder voll reingefallen. Es war ja natürlich auch ein gelungenes Schauspiel: endlich ein Farbiger im Weißen Haus! All die Filme der letzten paar Jahre die so schön den Finger in die Wunde der rassistischen jungen Vergangenheit der USA gebohrt hatten, trugen ihre Frucht.
Und die Versprechen klangen so schön… „Ich werde die Truppen aus dem Irak abziehen…“ „Ich werde Gunatanamo Bay schließen…“
Nun, zu schön um wahr zu sein, wie es sich heraus stellt.

Wie es aussieht hat der Neue den kapitalistischsten Stab in seine Regierung einberufen die man sich nur vorstellen könnte, einschließlich Henry Kissinger, den man schon fast den Patenonkel der Neuen Weltordnung nennen könnte, der dann Obama auch prompt im amerikanischen TV als den Mann angepriesen hat, der ihre wunderbare neue Weltordnung der Öffentlichkeit verkaufen soll… Er meinte, man solle die Wirtschaftskrise nicht als Problem sehen, sondern als eine Gelegenheit: die Gelegenheit dem Pöbel (= uns) klar zu machen, dass Veränderung und Fortschritt ganz im Sinne der Wall-Street Bonzen angesagt ist.

Der Film „The Obama Deception“ zeigt auch, in was jene „positiven Veränderungen“ und „Wandel“ die Führer von Weltordnungen so enthusiastisch anpreisen unweigerlich resultieren: Abermillionen von Leichen.
Die Art Veränderung oder Wandel die dem Volk unter viel Jubel und Trara verkauft wird, entpuppt sich meistens als ideale Gelegenheit für die Drahtzieher des Wandels, potenzielle Feinde loszuwerden, und zwar sind das meistens diejenigen, die noch einen Rest Grips im Kopf haben.
Zuletzt, in China, waren es 60 Millionen, und wir wissen ja das Hitler und Stalin davor auch kein Trauerbild von Massenmörden abgegeben haben, und die Macher des Films beten vor aller Welt zu Gott dass es in den USA nicht genauso vonstatten gehen möge.

Na, dann lasst uns mal alle kräftig mitbeten!

P.S.: Wahrscheinlich haben wir es auch der Obama-Politik zu verdanken, dass Google-Video – bisher eine der besten Quelle für alternative Information abseits vom Medien-Seich – demnächst seine Dienste einstellt, und solche Videos im Internet wohl demnächst Vergangenheit sein werden.

Herrscher des Universums

Die schlaue Generation

Die schlaue Generation

Die Bibel hat ein vernichtendes Label für Atheisten: „Ein Narr spricht in seinem Herzen, ‘Es gibt keinen Gott.’“ (Psalm 53:1).

Ein noch gravierenderes Urteil als sein Vater schrieb König Salomon über jene, die sich selbst für weise halten (und welcher Atheist hält sich nicht für unendlich viel schlauer als alle Gläubigen zusammen?): „Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist? Für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn“ (Sprüche 26:12).

Egal für wie intelligent oder erleuchtet sich also die atheistische Gemeinde hält, und zu einem gewissen Grad nicht völlig zu unrecht, da ja ein Großteil des Übels das auf dieser Welt angerichtet wird von denen stammt, die es eigentlich besser wissen sollten, so scheint es dennoch dass sie in Gottes Augen schlechte Karten haben, was die vermeintlich so erhabene Intelligenz anbelangt.

Natürlich sind die meisten Atheisten nur Mitläufer die ganz einfach die Evolutionsgehirnwäsche die uns ja von der Wiege an von allen Seiten eingetrichtert wird, bedingungslos schlucken, ohne sie zu hinterfragen.

Man will sich ja nicht als einer von jenen outen die mittlerweile in fast jeder Hollywood-Produktion als die „bösen,“ und als eine Gefahr für die Gesellschaft, wenn nicht für die ganze Welt schlechthin dargestellt werden (Falls es sonst noch niemandem aufgefallen ist, dass die fiesen Massenmörder in den Filmen meistens bibellesende religiöse Fanatiker mit Kreuzen und Tattoos mit religiösen Motiven sind).

Es ist halt schon der „sicherere“ Weg, sich offiziell vom Allmächtigen und der dazugehörigen Thematik zu distanzieren.

Nichtsdestotrotz landet man in der „Narren-Schublade“ der Ewigkeit, und mit Karneval oder Fastnacht hat das auch nichts zu tun. In der heutigen Sprache würde das biblische Wort „Narr“ oder „Tor“ soviel wie „Dummkopf“ in der höflichen Version, oder „Blödmann“ in der weniger höflichen verlauten.

Da bedeutet also, wenn man bedingungslos die Gehirnwäsche schluckt die einem vom System verabreicht wird, ohne sie zu hinterfragen, und die Merkmale in der Schöpfung sein Leben lang ignoriert, die der Schöpfer dort hinterließ um von Seiner Existenz zu zeugen, ist man, ob man es glauben will oder nicht, auf gut deutsch gesagt, ganz schön blöd.

Ich sage das nicht, um irgendjemanden, geschweige denn den Großteil der Weltbevölkerung zu beleidigen, sondern nur um aufzuzeigen wie groß der Unterschied sein kann zwischen dem was man von sich selber hält und dem was andere – zum Beispiel Gott – besser über einen wissen.

Egal für wie schlau man sich hält, die Chancen, dass man sich noch immer für genau so schlau hält wenn man dann erst mal pullenackicht vor Seinem Schöpfer steht, den man vorzog ein Leben lang zu ignorieren, sind doch extrem gering.

Und wenn man bedenkt dass einer der gescheitesten Köpfe der Antike einst folgendermassen zitiert wurde, „Je mehr ich weiss, umso mehr weiss ich dass ich nichts weiss,“ dann kann man davon aus gehen, dass die heutige Generation, die sich ja ihres „Wissens“ rühmt (denn wer von ihren Vorvätern wusste schon wie man eine Fernbedienung handhabt, geschweigedenn Nintendo spielt, oder nach egal welcher Information auch „googelt“?), in den Geschichtbüchern der Zukunft anders beschrieben werden wird, als sie sich selbst beschreiben würde.

Übrigens bin ich nicht der einzige oder der erste der die freche Behauptung in den Raum stellt, dass wir vielleicht gar nicht so schlau sind wie wir denken.

Während solche Belege über das jämmerliche Versagen unserer Bildungsmaschinerie wie die Pisa-Studie langsam aber sicher in Vergessenheit geraten, haben Psychologen und Wissenschaftler wie z.B. die Professoren Jean M. Twenge und Keith Campbell heraus gefunden, dass es mit der vermeintlichen Überlegenheit der jungen Generation nicht viel her hat.

Man hält sich zwar für schlauer und besser als die ältere Generation, ist aber gleichzeitig auch weitaus unzufriedener, und in Wirklichkeit leider auch unfähiger.

Wenn wir Leuten erzählen dass wir an einen Schöpfer glauben, statt an die Evolution wie sie uns geschildert wird, sieht man uns an wie absolute Irre. „Ihr seid wohl an die falschen Drogen geraten,“ haben wir z. B. schon zu hören bekommen.

Wenn es dann aber darum geht, sich auch nur mit den fundamentalen wissenschaftlichen Argumenten gegen die Evolutionstheorie auseinanderzusetzen, dann kommen die wenigsten weiter als Seite 1.

Da muss ich meinem alten Herrn zugestehen, dass er zumindest die Ehrlichkeit besaß, bei unserer letzten Unterhaltung zu diesem Thema vor ein paar Jahren zuzugeben, dass er tatsächlich so gut wie nichts über die Evolution wusste. – Eine Ehrlichkeit die leider den meisten fehlt, und – wenn sie da ist – eine wunderbare Grundlage für ungeahnte neue Entdeckungen darstellt.

Das größte Problem ist jedoch die Gleichgültigkeit, und die Tatsache dass es den meisten Leuten schlicht und einfach „am Arsch vorbei geht“ wer sie sind, woher sie kommen und wozu sie hier sind, so lange sie eine Fernbedienung in der einen Hand, und ein Bier in der anderen halten, die modernen Zepter der „Herrscher des Universums“ im 21. Jahrhundert.

Satans Verblödungsstrategie

Seine satanische Majestaet bei der Arbeit

Seine satanische Majestaet bei der Arbeit

Wer in den 70er Jahren schon unterwegs war, der hat wahrscheinlich gemerkt, dass sich seit den 80ern weltweit und kulturell rapide die Dinge verändert haben. Eines der besten Beispiele ist die Band Genesis. Wer ihre Scheiben aus den 70ern kennt, der weiss was für ein Quantensprung in’s Kommerzielle von Alben wie z.B. „Selling England By The Pound“ bis zu ihrem ‘91er Album „We Can’t Dance“ stattfand.

Die Musik die Bands wie Genesis und zahlreiche andere in den 70ern produziert haben, war für das Publikum das in der 80ern Michael Jackson zum „King of Pop“ krönte, viel zu anspruchsvoll.

Ähnliche Vergleiche kann man zwischen der Qualität der Texte von Liedermachern aus den späten 60ern wie Bob Dylan oder Leonard Cohen, sowie später James Taylor oder Cat Stevens, und dann den 80er Phänomenen wie Dieter Bohlen (die in den 60ern oder frühen 70ern wahrscheinlich gesteinigt worden wären) anstellen.

Jene Beobachtungen führten mich zu meiner eigenen kleinen „Verschwörungstheorie:“ Der Teufel hat in den 80er Jahren seine Strategie geändert. Während er in den 70ern noch versuchte, seine „schwarzen Schäfchen“ durch intellektuelles Power-Futter für’s Hirn in seine dunkle Hütte zu locken, muss er wohl in den 80ern erkannt haben, dass es einen einfacheren und schnelleren Weg zur Welteroberung geben müsse. Das ganze dauerte ihm wohl zu lange. Und ausserdem waren ihm ja trotz aller Raffinesse manche Leute auf die Schliche gekommen und durchschauten seine Masche von linksradikalen Parolen, die in der selben Leiher wie Rechts nur in rot hinter eisernen Vorhängen endeten.

Er erkannte ausserdem, dass je länger die Menschen nachdachten, um so eher konnten sie auch durch seine Evolutionsmasche schauen, wie es z.B. dem Biochemiker Dean Kenyon erging, der durch seine eigenen Untersuchungen und erweiterte Forschungen herausfand, dass er bisher auf dem Holzweg gewesen war, und dass die Darwinsche Masche „Energie + Materie = Leben“ ein Haufen Bockmist war. Es fehlte nämlich noch eine Zutat, und das war die Information, die gigabyteweise in jeder einzelnen der milliarden von Zellen in unseren Körpern steckt, und Information hat nun mal die Eigenschaft, dass sie immer einen Autor hat. Somit wurde Dean Kenyon einer der Mitbegründer von Intelligent Design, den neuen kulturellen Terroristen, die die darwinschen Gurus auf dem Kieker haben so wie Stalin einst Christen, Juden und andere Dissidenten.

Satan erkannte, dass er rascher an sein Ziel der totalen Weltbeherrschung kommen würde, wenn er sich einer Waffe bemächtigen würde, die schon Jahrzehnte zuvor einer seiner wenigen Feinde im 3.Reich, namens Dietrich Bonhoeffer erkannt hatte: die Dummheit. Anstatt wie Goebbels einst zu schreien, „Wollt ihr den totalen Krieg?“ lautete die Devise von nun an, „Wollt ihr die totale Verblödung?“ Und die eintönige Antwort des Volkes war ein ebenso markerschütterndes „JA!!!“ wie das ihrer Vorgänger in den 30ern. Mit dem Unterschied, dass dieser totale Krieg gegen den gesunden Menschenverstand ein wahrlich internationales Unterfangen war, dem kein Staat der Welt entrinnen sollte.

Wer also Angst vor dem 3.Weltkrieg hat, kann beruhigt wieder einschlafen. Er ist bereits vorbei. Verloren hat das was die Engländer einst „Common Sense“ nannten, der mittlerweile aber bei weitem nicht mehr so „common“ ist, und gesiegt hat – wie allseits ersichtlich – die Dummheit, ein größerer Feind des Guten als die Bosheit selbst, laut Bonhoeffer.

Aus diesem Grund konnte es auch passieren, dass die Welt sich in den letzten 8 Jahren dermaßen in ein Orwellsches „1984“ verwandeln konnte. Der satanische Vorteil: kein Schwein weiss mehr wer oder was Orwell ist oder war, und 1984 ist lediglich das neue Datum der Steinzeit.

Und was nun? Im Nahen Osten läuft gerade die zweite Staffel von „Holocaust,“ und im Weissen Haus sitzt tatsächlich ein schwarzer Mann der noch weiss wozu das Ding zwischen unseren Ohren da ist, und mit dem er auch die wohl grösste wirtschaftliche Herausforderung seit fast 80 Jahren lösen muss, wenn der Welt nicht ein ähnliches Schicksal zuteil werden soll wie jenes, das sie in den Brandungen der damaligen Weltwirtschaftskrise fand…

Welche Strategie steht wohl für das kommende Jahrzehnt auf dem Plan? Ich lass’ mich überraschen.

Manche Dinge verändern sich nie

David gegen Goliath 2009

David gegen Goliath 2009

(Übersetzung aus dem Englischen)

Wenn es je zwei Völker gegeben hat die beweisen dass das einzige das wir aus der Geschichte lernen ist, dass wir nichts aus ihr lernen, dann sind es die Deutschen und die Juden.

Nicht viele scheinen meine persönlichen Ansichten über den bald seines Amtes verabschiedeten U.S. Präsidenten George Bush zu teilen. Zumindest scheinen nicht viele den Mumm zu haben, es öffentlich zuzugeben, außer vielleicht dem Venezuelanischen Staatschef Hugo Chavez, was ich ihm stets hoch anrechnen werde, sowie einigen Kanadiern, und den seligen Autoren von Counterpunch.

Natürlich gibt es Millionen von Arabern deren Gesinnung gegenüber G.W. noch weitaus weniger gutmütig ist als die meine, einschließlich die der Bevölkerung des Iraq, auch wenn diese sich derzeit nicht in einer Position befindet, jene offen zu verkünden.

Dann sind da die Deutschen, von denen tausende, wahrscheinlich sogar zehntausende bereit sind, ihre Gefühle gegenüber dem wahrscheinlich schlimmsten Diktator den die USA je hatten, anonym irgendwo auf Youtube oder sonstwo kund zu tun wenn sie ein Bier oder zwei zuviel hatten, aber eines hat sich an den Deutschen seit Hitler nicht verändert: Sie sind immer noch ein Haufen Feiglinge. Vielleicht ja auch nicht zu unrecht, da Feiglinge tendieren, länger zu leben, aber was für ein Leben?

Und Feiglinge scheinen lediglich weitere Feiglinge hervorzubringen.

Darum hört oder sieht man auch nicht viel von der deutschen Bevölkerung zu dem was gerade in Palästina abläuft.

Genau wie ihre Vorfahren vor 75 oder 80 Jahren, ziehen sie es vor, zuzusehen und nichts zu sagen. Sie schlucken brav die Regierungspropaganda von heute, genauso wie damals. „Die Palästinenser haben diesen Völkermord über sich selbst gebracht, so wie die Juden den Holocaust des 3.Reiches über sich selbst gebracht haben…“

Es ist die große Gleichgültigkeit die die Unschuldigen abschlachtet; damals wie heute.

Die Davids von einst sind der Goliath von heute, die Verfolgten von gestern sind jetzt die Verfolger, und der Faktor der sich überhaupt nicht verändert hat ist der gleichgültige Suff der Massen die beistehen und dem Gemetzel zugucken.

Am schlimmsten von allen jedoch sind gewisse christliche Fraktionen die meinen sie müssten öffentlich mit den Israelis sympathisieren, vielleicht um irgendwelche Schuld in der Vergangenheit zu sühnen, aber in Wirklichkeit nur zeigen dass sie absolut gar nichts gelernt haben. Sie schlucken einfach die selbe Propaganda wie ihre Eltern oder Großeltern, nur aus anderen Quellen.

Kein Wunder schwor Jesus dass Er einige Seiner angeblichen Nachfolger aus Seinem Munde ausspeien würde weil sie so lauwarm sind…

Und was jene anbelangt die sich die Söhne Abrahams nennen, so wird der Tag noch offenbaren was verborgen wird.

Halt’s Maul und sing!

Als Musiker hat man in Deutschland automatisch einen minderwertigeren Rang als jemand der „was anständiges“ gelernt hat. Aber wenn man dann obendrein auch noch meint, etwas zu sagen haben zu müssen, dann fällt man vom Rang des „unnützen Essers“ noch mehrere Stufen tiefer, in die Abgründe des Daseins der „unerwünschten Elemente.“

Wenn selbst schon im Heimatland eines Bob Dylan sich die Zeiten seit den 60ern derart verändert haben, dass die heutige Einstellung des breiten Volkes gegenüber Musikern mit politischen Ansichten lautet, „Halt’s Maul und sing!“ wie es z.B. die Dixie Chicks am eigenen Leibe erfahren mussten, so ist das Schicksal eines Bundesbürgers mit Klampfe der sich erdreistet, seine Meinung kund zu tun, noch viel schlimmer.

Ein solcher erhält dann anonyme Kommentare von Nachbarn oder Missgönnern wie, „Sowas wie dich sollte man ausweisen.“ Was man natürlich jederzeit mit Freuden über sich ergehen lassen würde, am liebsten in ein sonniges Land, und irgendwohin wo der Intelligenzlevel noch so hoch ist, dass das Attribut für männliche Homsoexualität dort nicht mit zwei L buchstabiert wird, falls es derartige Zeichen intelligenten Lebens noch irgendwo auf diesem Planeten geben sollte.

Aber was will man anderes erwarten von einer Kultur in der Fasnacht als das absolute Highlight des Jahres gilt?

Wer da nicht mitmacht und der Kapelle nicht im Vollrausch hinterherläuft wenn sie zum 8. Mal „Smoke On the Water“ spielt, und sich dann auch noch erdreistet, sich über den heimischen „Führerkomplex“ lustig zu machen, der ist halt „schwull,“ das sieht doch jeder – auch wenn er bereits ein halbes Dutzend Kinder in die Welt gesetzt hat.
Tja, der Führer hätte schon gewusst was er mit Leuten wie uns gemacht hätte…

Aber wenigstens konnten die Leute zu seiner Zeit noch schreiben. Was in keinster Weise bedeuten soll, dass ich – anders als unser anonymer Freund – auch nur im geringsten mit den Machenschaften des 3.Reiches sympathisiere, sondern lediglich empfinde dass das Intelligenzniveau der vermeintlichen „Herrenrasse“ inzwischen in’s Bodenlose herabgesunken ist.

Wenn Bonhoeffer schon beurteilen konnte, dass – dem Handeln des deutschen Volkes nach zu urteilen – die Dummheit ein weitaus gefährlicherer Feind des Guten sei als die Bosheit selbst (Siehe „Widerstand und Ergebung„), was würde er dann erst heute sagen?

Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte des menschlichen Intellekts allein ist schon eindeutiger Beweis genug dafür, dass die Evolutionstheorie nichts als ein Haufen Bockmist ist, und wie der Dokumetarfilm „Expelled – No Intelligence Allowed“ von Ben Stein belegt, verhindern heutzutage mentale Mauern in den Köpfen der Menschen, dass so etwas wie Licht und Intelligenz in jene engstirnigen und einspurigen Gefilde fluten könnte, ebenso wie die Berliner Mauer jahrzehntelang den Osten vor westlichen Ideologien schützen sollte.

Nein, gegen eine Ausweisung hege ich in der Tat keinerlei Einwände, am liebsten in ein Land ohne „Mauern“, wenn’s geht.

Denn wenn die „Evolution“ in diesem Land weiterhin ihren Lauf nimmt wie bisher, dann sehe ich schwarz.

Puls der Zeit – November 2008

Ich bin vor ein paar Tagen gebeten worden, die obige Präsentation vorzubereiten zum Thema „Puls der Zeit:“ „Wo stehen wir gerade, was geht hier ab in unserer Welt?“

(Song: Farewell Mr.President)

Dass Barrack Obama die U.S.-Wahlen gewonnen hat, statt „Bomb, Bomb Iran“ McCain ist für viele von uns ein Hoffnungsschimmer, aber man sollte trotz allem Optimismus nicht ausser Acht lassen, dass die USA sich gerade in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 1929 befinden, und die Fachleute sagen, das Schlimmste kommt noch.

(Song: Donut)

Wir haben eine solche Krise oder Crash eigentlich schon seit langem erwartet, und obgleich wir auch nicht mit 100%iger Gewissheit sagen können dass die momentane Krise die entgültige Krise sein wird, die den Zusammensturz des gesamten Weltwirtschaftssystems herbei führen wird, so sind die Zeichen dennoch offensichtlich, dass wir jenem Punkt in der Geschichte näher sind als je zuvor.

(Songs: Terrorist, No Friggin’ Way)

Die Abschaffung des Bargelds, so wie sie im Buch der Offenbarung von Johannes bereits vor fast 2000 Jahren vorhergesehen wurde, ist nur noch eine Frage der Zeit. Frankreichs Sarkozy und andere führende Politiker der Welt werden sich noch diesen Monat zusammen setzen um zum ersten Mal seit 1944 ein beständigeres Wirtschaftssystem zu planen, und wir sind sicher dass die Resultate dieses Treffens genauso zur Förderung der neuen Weltordnung beitragen werden, wie der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ es auf dem Gebiet der Überwachung und Einschränkung unserer Privatsphäre bereits getan hat.

(Cold Wind)

Zur heiklen Finanzlage kommen noch die Spannungen zwischen den USA und Russland die vor Kurzem durch den russischen Konflikt mit Georgien zu einem neuen kalten Krieg entfacht sind, und man kann auch hier erkennen dass es noch vieles gibt wofür wir beten sollten.

Die Bibel sagt voraus dass es mit der Welt je länger, je ärger werden würde. Schließlich muss die Welt ja zu einem Punkt kommen an dem sie bereit ist, das bestehende System gegen das Reich Gottes einzutauschen. Zwar beten wir alle „Dein Reich komme,“ aber nur die wenigsten von uns meinen das auch tatsächlich, denn schließlich haben die meisten von uns ja noch Pläne und Projekte die wir gerne zu Ende führen würden, und sind noch nicht bereit für das zweite Kommen von Jesus.

(Bald)

Unsere Absicht ist auch nicht, irgendjemanden mit unserer Analyse der Geschehnisse in Angst und Schrecken zu verstzen, sondern lediglich, ihn auf die Dinge die uns unweigerlich bevorstehen, vorzubereiten. Gott ist ziemlich gnädig und geduldig mit uns, und gibt uns Zeit, uns gemächlich auf das Kommen Seines Reiches vorzubereiten.

Das zweite Kapitel aus dem Buche Daniel beschreibt wie der Herrscher des babylonischen Reiches, Nebukadnezar, einen Traum von einer Statue hatte, in der sein gegenwärtiges Weltreich, sowie weitere 4 kommende Weltreiche dargestellt waren, gefolgt von einem Stein der vom Himmel kam, die Statue auf die Füße traf und sie zermalmte und zu einem Berg heranwuchs der die ganze Erde füllte. Daniel deutete dies als die Errichtung von Gottes Reich, das für immer währen würde.

(Forevermore)

Jesus Selbst versprach wiederholt in den Evangelien, dass Er wiederkehren würde, und zwar nächstes Mal nicht als kleines Baby in Bethlehem, oder als demütiger Sohn eines Tischlers, sondern als der rechtmäßige Herrscher und Eroberer der Erde, die ja eigentlich von Anfang an Sein Eigentum war. Schließlich wurde durch Ihn alles gemacht was gemacht ist, wie Johannes uns sagt (Joh.1).

(From Your Lips/Bald)

Für rational denkende Menschen ist es ein wenig schwierig, sich Gottes Sohn auf einem weißen Pferd durch den Himmel reitend vorzustellen, und wie Er mit den Heerscharen des Himmels Ihm nachfolgend, die Erde zurück erobert. Das benötigt schon einen heutzutage radikaleren Glauben als den der meisten Christen oder Gläubigen; die Art von Glauben die es sogar wagt, es Gott zuzumuten, die Welt in nur 6 Tagen erschaffen zu haben, auch wenn 99% der Bevölkerung um uns herum uns dafür für verrückt erklärt.

(Adam & Eve)

Dabei stand es bis vor 150 Jahren für die bei weitem überlegene Mehrheit der Christen völlig außer Zweifel, dass der biblische Schöpfungsbericht den Tatsachen entsprach. Männer wie Isaac Newton, die das Fundament für unser heutiges Wissen legten, waren fast ausnahmslos Kreationisten – ein Titel der heutzutage – speziell in Deutschland – fast ein Schimpfwort ist.
Dann kam Darwin mit seiner Theorie, die weiterhin in unseren Schulen und Medien tagein und tagaus als Tatsache in die Köpfe unserer Kinder gedrillt wird, selbst wenn wir heute viel mehr wissen als Darwin damals. Zum Beispiel fragte sich Charles Darwin, warum, wenn seine Theorie stimmte, wir nicht bis zum Hals in Fossilien von Übergangsgliedern von einer Spezies zu anderen stecken, da es Milliarden von ihnen hätte geben müssen. Bisher ist nicht ein einziger solcher Fund gemacht worden.

(Schwachsinn)

Selbst Darwin hatte Schwierigkeiten damit, sich vorzustellen, dass ein so komplexes Organ wie das Auge sich durch den Vorgang der Evolution hätte entwickeln können, aber er hatte keine Ahnung wie komplex das Auge tatsächlich ist. Genauso wie die meisten anderen unserer Organe, die ein dermaßen in sich selbst angeschlossener Komplex sind, dass sie in halb-entwickeltem Zustand (wie es die Evolution voraussetzt) völlig untauglich, und somit von der natur Verworfen worden wären.
Ausserdem wusste Darwin nichts über die Komplexität jeder einzigen, sogenannten „einfachen“ Zelle. Er stellte sich vor, dass eine Zelle aus ein paar Chemikalien bestand, die unter entsprechenden Voraussetzungen durch Zugabe von Energie (wie z.B. durch einen Blitz erzeugt) wie bei Frankenstein, zum Leben erweckt wurde.

(Schwachsinn/Kinder des Lichts)

Heute wissen wir dass dieser theoretische Vorgang niemals der Realität hätte entsprechen können. Eine einzige „einfache“ Zelle (aus denen unsere Körper und alle Lebensformen bestehen) birgt komplizierte Vorgänge des Austauschs codierter Information (daher auch der genetische Code), die in der Zelle selbst decodiert werden um Anweisungen auszuführen, Vorgänge die so komplex sind, dass sie der Zufall nie hätte zustande bringen können.

Es stellt sich heraus dass die alte These Materie+Energie=Leben nicht stimmte. Es fehlte ein bedeutender Faktor um Leben hervorzubringen: Information.

Zudem haben wir noch nie beobachten können dass irgendeine Art von Information von selbst, ohne einen Autor hätte entstehen können.

(Glaub’s oder nicht)

Der ehemalige Leiter des physikalischen Instituts in Braunschweig Prof. Dr. Werner Gitt lehrt in seinen Vorträgen, dass wenn man die Information die in einer einzigen Zelle steckt in Bücher fassen würde, man daraus einen Turm bis zum Mond und zurück formen könnte.
Es ist fraglich, ob sich auch nur ein intelligenter Satz aus wahllos herunterpurzelnden Buchstaben eines Scrabble-Spiels formen könnte, auch wenn dieser Vorgang Milliarden von Jahren dauern würde.

(Breathe)

Wenn man sich mit den Details der Schöpfung befasst, wird einem klar dass alles ein Wunder ist. Gott beweist mit jedem Atemzug den wir nehmen, dass Er uns liebt, uns annimmt und akzeptiert und für uns sorgt. Das Problem ist nur dass die meisten Seine Liebe und Fürsorge völlig ignorieren, und all unsere unzähligen Segnungen – dank der Evolutionstheorie, die uns gnadenlos eingetrichtert wurde – dem Zufall zuschreiben.

(Ihr könnt mich)

Erst wenn wir wieder anfangen, die Handschrift unseres Schöpfers in allen Dingen um uns herum zu sehen, zu hören, zu spüren und zu entdecken, bekommen wir auch wieder den nötigen Glauben für andere, weitere Wunder, neben denen der Schöpfung. Selbst an ein so für uns fast unvorstellbares, unfassbares Ereignis wie das Zweite Kommen Christi.

(Kinder des Lichts)

Wir müssen uns der Wahrheit stellen dass wir durch eine Lüge unseres Glaubens beraubt wurden, genau so wie Adam und Eva vor 6000 Jahren, als der Teufel den ersten Zweifel an Gottes Wort in ihren Köpfen sähte und damit den Weg für die Menschheit bahnte, ihm, dem Vater der Lüge zu vertrauen, statt Gott.

(Ganz nah)

Wie bekommen wir unseren Glauben wieder? Indem wir Gott wieder als unseren rechtmäßigen Vater und Herrn anerkennen und uns wie kleine, neugeborene Kinder von der Milch Seines Wortes ernähren, anstatt dem zerstörerischen, giftigen Input Seines Gegners und Nachahmers.

Die meisten von euch hier sind schon seit längerer Zeit auf diesem Weg, und bereits aus dem geistigen Säuglingsalter heraus, und fortgeschritten im Glauben, und je mehr ihr weiter im Glauben wachst, um so mehr werdet ihr erkennen, wie euch Seine Wahrheit von der Sklaverei dieser Welt und unserer eigenen Sünden befreit.

(Freiheit/Glauben heisst sehen)

Wir werden im Glauben an Ihn eine Währung entdecken die weitaus beständiger ist als Papiergeldscheine, beständiger als Gold, und beständiger als die kommende, bargeldlose Weltwährung. Eine Währung die uns größeren Schutz und bessere Verpflegung garantiert als die Währungen dieser Welt es jemals könnte, weil Derjenige der die Versprechungen und Verheißungen geäußert hat die wir in Anspruch nehmen, niemals Sein Wort bricht.

(Glaub’s oder nicht/Dankbar)

Wenn wir Ihm für die kleinen Wunder danken können, wie die Luft die wir atmen, unsere Körper die so wundervoll funktionieren, und all die Dinge die Er um uns herum für unser Wohl erschaffen hat, dann werden wir es auch noch lernen, Ihm für größere Wunder zu danken: Verpflegung und Schutz inmitten der größten Trübsal aller Zeiten, der Jesus durch das größte aller Wunder, Seinem Zweiten Kommen, ein Ende bereiten wird.

Seid Ihr bereit für das Abenteuer das noch vor uns liegt?

(Komm)

Singt mit auf „Farewell Mr. President!“

Alle die Lust haben, auf der Extended Version des neuesten McDozer Clips mitzuwirken koennen ihre Audio- oder Video-Clips an Dave.Mendoza@gmail.com schicken.

Mitgroehlen darf man vor allem beim Refrain. Wenn jemand sich dazu erkoren fuehlt eine bestimmte Zeile aus dem Lied zu singen geht das auch, aber ohne Garantie…

Hier ist der Text:

Farewell Mr. President

This is a song for you, though it’s a song you’ll never hear

The man who’s wrecked & ruled “the greatest nation on God’s earth” for 8 long years

Oblivious to the facts, oblivious to how it feels to have lost a son in Iraq

for some greedy, old men’s petrol deals

I wonder who’ll wipe off that grin from your mischievous monkey face

You’re wading knee-deep in your sins, the blood of thousands on your hands

Of all the hypocrites I’ve seen you were the one that takes the cake

Farewell, Mr. President!

You sure fulfilled your daddy’s dreams: that New World Order’s rolling in

Cause, after all, what have you been than a mere puppet to their schemes?

And best of all, you’ve done it all in the Name of the One you hate

Cause you were taught not to repeat the one mistake your daddy made

The hypocrites fell for you the way that brand of people do

But me, I see right through your wicked smirk, oh, yes, I do

Farewell, Mr. President!

So now you’re leaving with a bang, the way that big-shot people do

to leave another man to hang in the place you have left him to

I suppose history will show what you did, who you were for real

Perhaps our grandchildren will know what all you schemers now conceal

But in a long, black list of fools, I think you’ll be and always will

the most pathetic one to me

Farewell, Mr. President!

War is your game, war has been your creed

Though it’s sure as hell not you who fight, no you let other people bleed

The wind you have sown, the storm you will reap

So, come on get down off your thrown, make room for yet another creep

“We won’t get fooled again,” is that what we really believed?

But then we’ll believe anything, anything – you screwed us over in our sleep

Farewell, Mr. President!

(So long, farewell, Goodbye, Auf Wiedersehen)

Sure had us fooled again

(Bye Bye, Miss American Pie)

Farewell, Mr. President!

(So long, farewell, Auf Wiedersehen, Adieu)

Please, don’t come around again

(Bye Bye, Miss American Pie)

Farewell, Mr. President!

Good to see you leave again

Hier die MP3 Datei, damit ihr zu besserer Ton-qualitaet mitgroehlen koennt als die von Youtube

Obamas Pfarrer: „God Damn America!“

Meiner Gewohnheit entgegen muss ich meinem letzten Blogeintrag etwas hinzufügen. Es sind ja einige Wochen vergangen seit Obamas Auftritt in Berlin, und auch wenn ich im Großen und Ganzen nicht viel Glauben an Politiker besitze, alles was ich in den letzten Wochen über sowohl Obama als auch McCain gelernt habe, lässt mich schlussendlich nur hoffen und beten dass Obama die Wahl gewinnt.
Der entgültige Wendepunkt in meiner Einstellung kam gestern, als ich über Obama’s mittlerweile pensionierten Pfarrer, Jeremiah Wright, gelesen habe. Ich googlete nach Illustrationen für meinen letzten englischen Blogeintrag, „What Jesus has to Say“ und stieß auf einen Blog in dem die Rede von Jeremiah Wright war, und dass er den Mumm gehabt hatte, den üblichen Spruch „God bless America“ in „God damn America!“ umzuwandeln.
Das gab mir Hoffnung.
Wenn auch nur ein Bruchteil von solcher Ehrlichkeit gegenüber seinem größenwahnsinnig gewordenen Land an Obama haften geblieben ist, dann könnte sogar ich – als Obermegaskeptiker – mir vorstellen, dass es noch einen Hoffnungsschimmer gibt, für jenes „großartigste Land unter der Sonne“ und jene Nationen die wohl oder Übel mit ihm in Berührung kommen.

„God damn America!“? Amen, brother, preach it! Wenn es das ist, was es braucht um 200 Mio Menschen aufzuwecken.

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